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Freitag, 29. Juli 2016 - 16:30 Uhr

USA und Libyen bitten Deutschland um Hilfe

Vernichtung von 500 Tonnen gefährlichen Chemikalien ist für die Geka „ohne Schwierigkeiten zu bewältigen“
Im April 2015 hatten es Ulrich Stiene, Leiter der Geka-Betriebstechnik (links), und Geschäftsführer Dr. Andreas Krüger geschafft: 350 Tonnen flüssige und feste Giftsgas-Reste aus Syrien waren entsorgt. Ab September sind sie wieder gefordert. Dann müssen 5

Im April 2015 hatten es Ulrich Stiene, Leiter der Geka-Betriebstechnik (links), und Geschäftsführer Dr. Andreas Krüger geschafft: 350 Tonnen flüssige und feste Giftsgas-Reste aus Syrien waren entsorgt. Ab September sind sie wieder gefordert. Dann müssen 500 Tonnen Chemikalien vernichtet werden, aus denen Nerven- und Hautkampfstoffe hergestellt werden können. Foto: at

Autor: Trappe Anja



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