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Badezimmer ersetzt Wellness-Tempel

Wellness wird groß geschrieben. Nicht nur bei Kurzurlauben und Freizeitaktivitäten steht der Entspannungsgedanke hoch im Kurs, auch bei Hausbau und Wohnungseinrichtung wird immer mehr Wert auf den gewissen Wohlfühlfaktor gelegt.

Für die meisten Menschen sind Wellness und Entspannung in den eigenen vier Wänden mit einem ausgiebigen Bad verbunden. Das merkt man an dem stetig wachsenden Angebot von Badezusätzen Schaumbäder, Aromaöle und Badesalze gibt es in jeder denkbaren Form, Farbe und Duftrichtung. Doch auch die Anbieter von Badausstattungen haben auf den Trend reagiert und bewerben ihre Produkte mit Wohlfühl- und Entspannungsversprechen. Mithilfe eigens eingerichteter Service-Angebote wie diesen hier bei Duschmeister kann man sich umfassend beraten lassen und so Wege finden, sich einen individuell gestalteten Wellness-Bereich direkt nach Hause zu holen.

Innerhalb dieser Entwicklung vom Badezimmer hin zur "Entspannungsoase" oder "Wohlfühllandschaft" blieb das Duschen lange Zeit hinter dem Baden zurück. Geduscht wurde, um sich schnell und effektiv zu reinigen, nur das Baden war mit Erholung verbunden. Doch in jüngster Zeit wandelt sich dieses Bild ebenfalls.

Wasser sparen und Haut schonen

Das ist kein Zufall. Parallel wächst nämlich seit einigen Jahren der Trend, sich mit der Umwelt, dem Verbrauch von natürlichen Ressourcen, der eigenen Lebensweise im Einklang mit der Natur kurz: mit dem eigenen ökologischen Fußabdruck auseinander zu setzen.
Gerade am Wasserverbrauch kann man enorm sparen, wenn man sich öfter mal für die Dusche anstelle der Badewanne entscheidet. Für ein Vollbad werden je nach Wannengröße zwischen 120 bis 150 Liter Wasser benötigt, während eine kurze, erfrischende Dusche nur um die 50 Liter Wasser verbraucht.

Greift man dann noch zu Brausen und Duschköpfen aus besonders sparsamen Produktlinien wie EcoSmart von Hansgrohe, kann man den täglichen Duschwasserbedarf um bis zu 60 Prozent zusätzlich senken. Möglich wird das durch Luftbeimischung und eine integrierte Durchflussbegrenzung, die jedoch nicht auf Kosten des Wasserdrucks geht.
Auch beim Komfort müssen keine Abstriche gemacht werden, denn die sparsamen Brausen gibt es neben den regulären Formen auch als luxuriöse Regen- oder Massagestrahl-Ausführungen.

Zu guter Letzt ist auch die Haut dankbar für diese Entscheidung, denn besonders bei empfindlicher Haut kann ein ausgedehntes Bad zu viel des Guten sein. Der natürliche Schutzfilm kann durch zu häufiges und langes Baden beeinträchtigt werden und die Betroffenen haben dann unter trockener Haut zu leiden, die zudem anfälliger für Infektionen ist.