Freitag, 21.09.2018
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Der beste Schutz gegen die Sonne

Bereits im Frühjahr deutete sich an, dass der Sommer in diesem Jahr heiß werden würde. Mittlerweile besteht darüber Gewissheit, und das Thermometer zeigt relativ konstant etwa 30 Grad an. Doch so schön solch hohe Temperaturen auch sind, sie beinhalten doch gewisse Gefahren. Wir geben Ihnen wichtige Ratschläge mit auf den Weg, um einem Sonnenbrand wirksam vorzubeugen. Sonnenstrahlen haben eine mehr als nur wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Im Zusammenspiel mit dem menschlichen Organismus wird durch sie das essentiell wichtige Vitamin D gebildet, das unter anderem für das Herz-Kreislauf-System, die Knochengesundheit und das Immunsystem verantwortlich ist. Wer jedoch lange ungeschützt in der Sonne liegt, riskiert einen Sonnenbrand. Die UVA- und UVB-Strahlen der Sonne können ohne entsprechenden Schutz zu Rötungen, Schwellungen und Blasenbildung führen und im schlimmsten Falle sogar Fieber und Schüttelfrost hervorrufen. Letzteres liegt an einer Reaktion des Immunsystems, das die Schädigung der Hautzellen zu reparieren versucht. Eine akute Entzündung klingt in der Regel nach zwei bis drei Tagen ab, bei häufigen Sonnenbränden können allerdings Langzeitfolgen auftreten. Zu diesen zählt ein erhöhtes Hautkrebsrisiko, das sich durch häufiges Verbrennen der Haut signifikant erhöht. Zudem altert die Haut wesentlich schneller und bildet Altersflecken.

Optimaler Schutz in der Sonne

Bildrechte: Flickr Polihale beach + Zero base tan = overapplication of sunscreen Jordan Fischer CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Für optimalen Schutz sollten Sie zuerst Ihren Lichttyp bestimmen. Dieser ist in vier Kategorien aufgeteilt (keltisch, mediterran, nordisch. Mischtyp) und entspricht Ihrer Haut- und Haarfarbe. Die Online-Apotheke mycare.de bietet hierzu ein praktisches Tool an, das Ihren Hauttyp bestimmt und Ihnen den entsprechenden Lichtschutzfaktor nennt. Bei der Sonnencreme werden zwei Wirkmechanismen unterschieden: der chemische Sonnenschutz und die physikalische Variante.

  • Chemischer Sonnenschutz bildet einen speziellen Filter auf der Haut, der die Strahlen abfängt und in Wärme umwandelt. Das dahinter stehende Prinzip ist das der Absorption. Um ihre Wirkung zu entfalten, muss die Creme allerdings eine gewisse Zeit vor dem Sonnenbaden aufgetragen werden.
  • Der physikalische Sonnenschutz arbeitet mit Partikeln von Metalloxiden, die das Licht reflektieren. Dieser Schutz eignet sich besonders gut für Menschen mit empfindlicher Haut. Der Lichtschutzfaktor wird nach europäischer Klassifikation berechnet und zeigt an, wie lange man mit der entsprechenden Creme, Lotion oder Gel in der Sonne bleiben kann. So können Sie mit Lichtschutzfaktor 20 zwanzig mal solange in der Sonne bleiben wie ohne Sonnencreme.

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