Donnerstag, 20.09.2018
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Worauf sollte bei der Wahl eines Nachhilfelehrers geachtet werden?

Wer ein Kind im schulpflichtigen Alter hat, der kennt mit großer Wahrscheinlichkeit das Problem einiger schwacher Fächer und die damit verbundenen schlechten Noten. Im Grundschulalter ist es für die Eltern ein Leichtes selbst Unterstützer bei den Hausaufgaben zu werden. Doch sobald die Sachverhalte in der Mittel- und Oberstufe komplexer werden stoßen auch die Eltern schnell an ihre Grenzen, denn für sie ist der Stoff 20 oder 30 Jahre her und wurde damals möglicherweise noch gar nicht im Unterricht behandelt. Wer dann auch noch arbeitet hat gar nicht die Möglichkeit dem Kind im angemessenen Umfang zu helfen. Deshalb entscheiden sich viele Eltern für einen Nachhilfelehrer, der nicht nur die Hauaufgaben betreut, sondern auch bei der Klausurvorbereitung hilft. Worauf man bei der Wahl des richtigen Nachhilfekonzepts achten sollte, möchten wir Ihnen in diesem Artikel zeigen.

Nachhilfe von ehrenamtlichen Helfern
Wie in diesem Artikel von uns beschrieben gibt es beispielsweise im Mehrgenerationenhaus Schneverdingen für Schüler die Möglichkeit von ehrenamtlichen Nachhilfelehrern bei den Hausaufgaben und beim Lernen betreut zu werden. Hierbei ergeben sich allerdings ähnliche Probleme wie bei der Nachhilfe durch die Eltern, denn irgendwann kommen auch die Ehrenamtler an ihre Grenzen. Deshalb sind solche Projekte eher als Hausaufgabenbetreuung zu sehen. Wenn tatsächlich Wissenslücken bestehen, dann sind sie eher nicht zu empfehlen.

Nachhilfe von einem Fachkundigen
Wer einen Nachhilfelehrer für ein einzelnes Fach sucht, der kann schon eher auf einen Schüler aus der Oberstufe oder einen Studenten zurück greifen, denn hier finden sich immer wieder Nachhilfelehrer, die ihr erlerntes Wissen zu einem fairen Preis weitergeben. Doch gerade in den Fremdsprachen ist es schwierig einen passenden Schüler oder Studenten zu finden, denn wer nicht zufällig ein Jahr in Frankreich oder den USA war, der wird kaum in der Lage sein angemessenes Sprachtraining für einen Schüler aus der Oberstufe anzubieten. Für genau solche Situationen bietet die Plattform Preply eine Lösung. Hier gibt es die Möglichkeit Französisch Nachhilfe von Muttersprachlern über Skype zu erhalten. Dabei gibt es ab einem Preis von wenigen Euro die Möglichkeit eine Stunde auszuprobieren.

Nachhilfe in einer Nachhilfeschule
Immer mehr Anbieter bieten mittlerweile auch Nachhilfe in größeren Gruppen an. Das hat den Vorteil, dass die Stundenpreise deutlich geringer sind. Die Nachteile liegen aber auf der Hand. Denn ähnlich wie in der Schule müssen die Kinder sich an ein vorgegebenes Lerntempo anpassen und haben keine 1 zu 1 Betreuung. Darüber hinaus besteht das Problem, dass die Termine meist fix sind.
Viele Nachhilfeschulen bieten aber auch Einzelunterricht an. Dies ist zwar im Vergleich zu allen anderen Alternativen sehr teuer, doch dafür gibt es einen zertifizierten Nachhilfelehrer, der sich ganz auf seinen Schüler einstellt und diesen gezielt fördern und fordern kann. Gerade bei dieser Form der Nachhilfe ist es wichtig, dass Schüler und Lehrer sich gut verstehen, denn wenn das Kind nach der Schule mehrmals pro Woche zum Nachhilfelehrer muss, dann sollte es dies nicht als zu große Belastung sehen. Wichtige Tipps zur Auswahl des richtigen Nachhilfelehrers bietet beispielsweise das Portal betreut.de. Am wichtigsten ist dabei ein unverbindliches Vorgespräch und eine Probestunde, denn so lässt sich gleich zu Beginn feststellen, ob die Zusammenarbeit sich lohnen wird.

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