Donnerstag, 20.06.2013
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Die Redaktion hat sich Regeln gegeben, um Zweifelsfragen zu klären
oder Fragestellern klare Auskünfte erteilen zu können.

Hier die Regeln, sofern sie Leser, die sich direkt an die Redaktion wenden,
betreffen:

Hinweise auf Veranstaltungen werden als Meldungen veröffentlicht.
Die Veranstaltung, die zeitlich am nächsten liegt, wird als erste veröffentlicht.
Bedeutendere Veranstaltungen werden größer vorgestellt.

Bücher von Autoren aus unserer Region werden nur dann besprochen,
wenn sie  inhaltlich einen regionalen Bezug haben und von einem Verlag
herausgegeben worden sind.

Höchstens 80 Zeilen à 30 Anschläge darf ein Leserbrief lang sein.
Ist er länger, wird er von der Redaktion gekürzt.

Der Bitte, einen Leserbrief anonym zu veröffentlichen, kommt die Redaktion
nur in Ausnahmefällen nach, etwa wenn der Leserbriefschreiber sonst mit
Repressalien rechnen müsste.

Politiker-Stellungnahmen werden nicht als Leserbrief gedruckt,
sondern im sonstigen redaktionellen Teil berücksichtigt, sofern der
Inhalt von öffentlichem Interesse ist.

Pressemitteilungen müssen sachlich formuliert sein und sich auf das Wesentliche beschränken. Die Informationen der Pressemitteilung ergeben sich aus der Beantwortung der W-Fragen. Eine direkte Ansprache an beispielsweise Einzuladende ist auf jeden Fall zu vermeiden.

Termine, die für die Serviceseite in Frage kommen, werden nach Priorität
geordnet, da nicht alle Termine in der Printausgabe, wohl aber in der
Internetausgabe veröffentlicht werden können.

Spenden von Unternehmen werden bis zu einer Höhe von 500 Euro ohne Foto veröffentlicht, darüber mit Foto. Bei Spenden von Privatpersonen kann auch bei einer Höhe unter 500 Euro ein Foto gedruckt werden.

Auf der Vereinsseite werden die Beiträge veröffentlicht, die nur
für einen relativ kleinen Leserkreis von Interesse sind.

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