Samstag, 22.09.2018
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Wirtschaftsspionage sorgt für Schäden in Milliardenhöhe

Immer wieder hört man in den Nachrichten von Fällen der Wirtschaftskriminalität, der auch die lokal ansässigen Unternehmen zum Opfer fallen. Dabei wird sehr häufig genau beleuchtet, wer nun hinter dem Verbrechen steckt. Die geschädigten Firmen, die auf der anderen Seite stehen, bekommen dagegen vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. Ein Perspektivwechsel könnte notwendig sein.


Steigende Zahlen auch in Deutschland
Tatsächlich bleibt den Unternehmen oft ein großer Schaden zurück. Insiderinformationen, die gerade bei großen Konzernen aus den eigenen Reihen stammen, liefern den Tätern die richtigen Ansatzpunkte, um eine möglichst große Beute zu machen. In der Regel handelt es sich damit um brisante Dateien, die nicht in die falschen Hände geraten sollten. Der Polizei sind dagegen häufig die Hände gebunden, denn es fehlt an stichhaltigen Beweisen, um einen Täter dingfest zu machen. Private Ermittler, wie eine Detektei aus Hamburg, können hierbei Abhilfe schaffen. Dank den professionellen Arbeitsmethoden ist es ihnen oftmals möglich, Beweise zu sichern, die selbst vor Gericht Bestand haben. Folglich handelt es sich um einen ersten Schritt, um die so wichtige Sicherheit in der Firma wieder in die Höhe zu treiben.
Besonders alarmierend sind dagegen die aktuellen Zahlen. Bereits im Zeitraum von 2005 bis 2010 hatten die Fälle von Wirtschaftskriminalität um mehr als 20 Prozent zugelegt. Diese Entwicklung verlangsamte sich bis dato zwar etwas, nach den Angaben der Polizei ist jedoch noch immer eine steigende Tendenz zu erkennen. Natürlich gibt es zahlreiche Faktoren, die diese Entwicklung beeinflussen. Auch für die Zukunft müssen Unternehmen jeder Größe damit auf entsprechende Schutzmaßnahmen achten, um einen größeren wirtschaftlichen und finanziellen Schaden an der eigenen Firma zu vermeiden.


Was tut die Politik dagegen?
Bereits vor mehr als zehn Jahren erkannte die Politik, was für ein großes und problematisches Feld die Spionage in der Wirtschaft darstellt. Aus diesem Grund wurden nicht nur die Unternehmer großflächig darüber informiert. Zugleich sollten neue Gesetze einige Sicherheitsmaßnahmen vorschreiben, mit denen die Vormachtstellung der deutschen Wirtschaft im Vergleich zu internationalen Konkurrenten gewahrt werden sollte. In der Folge verfügen die meisten Firmen schon seit Jahren über umfangreiche Maßnahmen, die sie vor einem Klau von Daten oder Dokumenten bewahren sollen. In der Praxis sieht entspricht die moderne Spionage längst nicht mehr dem Bild, das wir vielleicht von ihr haben. Die Daten werden nicht von einem einzelnen Dieb im Unternehmen, sondern über verschiedene Wege der Übermittlung abgegriffen. Bereits eine gute Firewall zählt damit zu den absoluten Grundvoraussetzungen, um vertrauliche Dokumente weiterhin sicher verwahren zu können.

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